Neustadt

Coronavirus: Wirtschaftsbetriebe treffen Präventionsmaßnahmen

13.03.2020

„Die Sicherheit und Gesundheit unserer Kundinnen, Kunden und Mitarbeiter*innen hat für uns oberste Priorität. Deshalb werden direkte persönliche Kontakte im Konzern so weit wie möglich reduziert“, gibt Unternehmenssprecher Steffen Schlakat bekannt.

„Die Sicherheit und Gesundheit unserer Kundinnen, Kunden und Mitarbeiter*innen hat für uns oberste Priorität. Deshalb werden direkte persönliche Kontakte im Konzern so weit wie möglich reduziert“, gibt Unternehmenssprecher Steffen Schlakat bekannt. 

Das betrifft vor allem das KundenCenter der Stadtwerke. Die Beratung wird hier auch aufgrund eines – bisher noch unbestätigten - Verdachtsfalls ab sofort auf Telefon oder E-Mail umgestellt. Ab sofort wird das Kundenservice-Team dementsprechend, wie zum Beispiel wie bereits bei anderen Versorgern wie enercity, ausschließlich über diese Wege beraten und weiterhelfen. Persönliche Beratungsgespräche vor Ort finden bis auf Weiteres nicht statt.

Die Servicetelefonnummer lautet 0800 897 0000 (kostenlos aus dem deutschen Festnetz). Die Servicezeiten sind: Montag bis Freitag jeweils 8 bis 18 Uhr. Per E-Mail sind Beratungen über service@stadtwerke-neustadt.de möglich. Wir bitten unsere Kunden um Verständnis für diese Maßnahme. 

Die Wirtschaftsbetriebe haben zur Beobachtung der aktuellen Situation ein Team zusammengestellt, um sich mit Blick auf verschiedene Szenarien entsprechend vorzubereiten. Darüber hinaus findet ein regelmäßiger Austausch mit den zuständigen Behörden statt.

Das Balneon bleibt geöffnet. Nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt besteht hier momentan kein besonderes Infektionsrisiko. „Wir möchten eine der möglicherweise letzten Orte zum Verbringen der Freizeit in Betrieb lassen, sofern dies nach aktuellem Wissensstand und nach Aussagen des Gesundheitsamtes vertretbar ist“, erklärt Schlakat. „Hitze und Chlor sind natürliche Feinde von Viren. Dass Viren über gechlortes Badewasser übertragen werden können, ist bisher nicht bekannt. Auch Temperaturen von 90 Grad in der Sauna sind denkbar ungünstige Bedingungen für Viren. Trotzdem gelten natürlich in allen anderen Bereichen des Bades und der Sauna die gleiche Hygiene- und Verhaltensregeln wie überall im öffentlichen Raum“.

Im Balneon wurden darüber hinaus besondere Maßnahmen getroffen, um Infektionsrisiken zu minimieren. „Wir desinfizieren Türklinken und Griffflächen regelmäßig und haben Änderungen an betrieblichen Abläufen vorgenommen. Mitarbeiter*innen werden laufend über aktuelle Entwicklungen informiert und für die Themen sensibilisiert.

Konatkt

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