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Mehr Staat und mehr Markt – Stadtwerke fordern Neuausrichtung der Energiewende

 
 

Das Positionspapier spiegelt die Ansicht der Stadtwerke und der Stadtnetze Neustadt hinsichtlich der Gestaltung der Energiewende wider. Für sie sind die Wirtschaftsbetriebe im TOBI-Verbund vertreten.

Zehn Thesen für ein Gelingen der Energiewende in Deutschland, stabile Versorgungssicherheit und faire Strompreise haben jetzt die Wirtschaftsbetriebe zusammen mit dem Stadtwerke-Verbund TOBI vorgelegt. Darin fordert das kommunale Unternehmen unter anderem eine staatliche Mengenvorgabe zum weiteren Ausbau erneuerbarer Energien, aber auch mehr Marktmacht für die Verbraucher.

Die 15 mittelständischen Energieversorger im TOBI-Verbund sehen den Erfolg der Energiewende gefährdet. Die steigende Ökostromumlage, der stockende Ausbau der Verteilnetze und der Offshore-Anlagen sowie die angekündigte Schließung zahlreicher konventioneller Kraftwerke machten ein grundlegendes Umsteuern in der Energiepolitik nötig, begründen Helmut Eisbrenner, Geschäftsführer der Wirtschaftsbetriebe und der Stadtnetze Neustadt sowie die Geschäftsführer der TOBI-Gruppe den Forderungskatalog. Das komplette Positionspapier können Sie hier als PDF lesen/herunterladen.

Konatkt
TOPi Positionspapier

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